Fotogalerie: Klimakonferenz (7) 18.12.09
- Vor der UN darf jedes Staatsoberhaupt reden – unabhängig vom internationalen Ansehen. Hier Hugo Chavez aus Venezuela.
- Auch das Gesicht des Ökonomen Nicholas Stern strahlte nicht gerade Optimismus aus.
- 2006 veröffentlichte Nicholas Stern den nach ihm benannten Stern-Report, in dem er auf die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels hinwies. Entsprechend gefragt war Stern bei den Journalisten in Kopenhagen.
- Konferenzpause in der großen Halle des Bella-Centers.
- Auch ARD und ZDF berichteten live aus Kopenhagen.
- Obama-Mania am Freitag-Abend im großen Pressesaal des Bella-Centers. Durch diese Tür war US-Präsident Barack Obama verschwunden. Alle Objektive im Saal richteten sich auf die Tür, in der Hoffnung, dass Obama auch wieder dort erscheint.
- Warten auch im kleineren der beiden Pressesäle. Die erwartete Pressekonferenz der EU wird erneut verschoben.
- Täuschend echt und trotzdem nur hinter verschlossenen Türen: US-Präsident Barack Obama zog es vor, nicht vor die Presse zu treten. Statt dessen nahm er vor seiner eigenen Kamera eine „video message“ auf, die später auf den Monitoren des Konferenzgeländes zu sehen war.
- Der zweite der beiden Verhandlungssäle hatte sich unterdessen geleert.
- Vom „Geschichte schreiben“ war noch am morgen in einer der unzähligen Newsletter zu lesen. Am Ende des Tages war klar: Dieser Klimagipfel war ein neuer Negativrekord mit bisher unerreichtem Aufwand, aber einem mageren Ergebnis.
- Shri Jairam Ramesh, Umweltminister Indiens, war einer der wenigen, die sich vor die Kameras wagten. Die meisten der Staatsoberhäupter, die die Kopenhagener Erklärung ausgerbeitet hatten, waren ohne Pressekonferenz abgereist. Aus seiner Sicht war das Ergebnis der Konferenz jedoch ein Erfolg. Indien ist vorerst nicht verpflichtet, die Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren.










