Climate change is an innovation challenge – interview with Roger Pielke jr.

16. Februar 2012
Prof. Dr. Roger Pielke jr.  (Photo: Dr. Sike Beck)

Prof. Dr. Roger Pielke jr. (Photo: Dr. Sike Beck)

Prof. Dr. Roger Pielke jr. is Professor in the Environmental Studies Program/ Fellow of the Cooperative Institute for Research in Environmental Sciences (CIRES)/ University of Colorado. He is one of the leading international scholars in the field of climate change and energy policy. Pielke’s research focuses on the interface between science and technology and policy. In 2006 he received the Eduard Brückner Prize in Munich, Germany for outstanding achievement in interdisciplinary climate research. Before joining the University of Colorado, from 1993-2001 Roger  Pielke was a Scientist at the National Center for Atmospheric Research.
Pielke is also author, co-author and co-editor of seven books, including “The Honest Broker: Making Sense of Science in Policy and Politics” published by Cambridge University Press in 2007. His most recent book is “The Climate Fix: What Scientists and Politicians Won’t Tell you About Global Warming” (September, 2010, Basic Books). http://rogerpielkejr.blogspot.com/

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Durban – eine Bilanz aus UFZ-Sicht

21. Dezember 2011
Vom 28. November bis 11. Dezember 2011 fand in Durban (Südafrika) die UN-Klimakonferenz statt. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Vom 28. November bis 11. Dezember 2011 fand in Durban (Südafrika) die UN-Klimakonferenz statt. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Die Bilanz des UFZ auf der Klimakonferenz kann sich sehen lassen. Fünf Mitarbeiter des UFZ waren auf der Klimakonferenz in Durban um die Verhandlungen zu verfolgen und sich in den zahlreichen Side Events fachlich einzubringen und auszutauschen. Insgesamt haben UFZ-Mitarbeiter auf drei Side Events ihre Arbeiten vorgestellt und waren gefragte Experten.

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Durchbruch oder Hülle ohne Inhalt?

11. Dezember 2011
Annahme per Applaus im Morgengrauen. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Annahme per Applaus im Morgengrauen. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Durchbruch oder Hülle ohne Inhalt?

Während in Durban draußen gerade die Sonne aufgegangen ist und im Kongresscenter drinnen nicht wenige mit letzten Kräften gegen den Schlaf ankämpfen, geht die längste Klimakonferenz der Geschichte zu Ende. Am Sonntagmorgen um 04:44 Ortszeit werden die Ergebnisse der Konferenz einfach per Applaus im Plenarsaal angenommen. An eine reguläre Abstimmung ist um diese Zeit schon lange nicht mehr zu denken. Die Zermürbungstaktik der Präsidentschaft ist offenbar aufgegangen. Der große Widerstand scheint gebrochen. Einwände von Ländern wie Bolivien oder Russland werden lediglich noch zur Kenntnis genommen. Das Durban-Paket ist durch.

Aus Durban: Tilo Arnhold und Reimund Schwarze

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Konferenz ohne Ende?

10. Dezember 2011
Müdigkeit macht sich breit. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Müdigkeit macht sich breit. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Durban setzt zeitlich neue Maßstäbe. Inzwischen ist auch der Samstag fast um und das Ende ist immer noch nicht Sicht.

Aus Durban: Tilo Arnhold

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Das Hoffen hält an

10. Dezember 2011

Bundesumweltminister Norbert Röttgen optimistisch nach der Minister-Indaba. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Bundesumweltminister Norbert Röttgen optimistisch nach der Minister-Indaba. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Auf den Gängen des ICC hat das Warten endlich ein Ende. Nach rund sechs Stunden öffnen sich am Abend die Türen des Raumes 21, in dem eine Kerngruppe von 28 Ministern die letzte, vermutlich alles entscheidende Endaba abgehalten hatte. Als der Verhandlungsmarathon gegen 18 Uhr Ortszeit zu Ende ging, zeigten sich die Minister optimistisch. Endlich gibt es ein Papier, das jetzt im Plenum vor der Öffentlichkeit beraten werden kann.

Aus Durban: Tilo Arnhold

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Das große Warten

10. Dezember 2011

17 Uhr in Durban. Das  Finale hinter verschlossenen Türen hält immer noch an. Die vermutlich letzte Indaba tagt seit Mittag und ringt um ein Abschlussdokument.

Selterer Anblick: Die Türen zur Indaba öffnen sich nur kurz. Nichts dringt nach außen. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Selterer Anblick: Die Türen zur Indaba öffnen sich nur kurz. Nichts dringt nach außen. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Aus Durban: Tilo Arnhold

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Ist noch mehr drin als nur der Fond?

10. Dezember 2011
Von den Konferenzteilnehmern heute umlagert: Die Ausgabestelle für die Dokumente. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Von den Konferenzteilnehmern heute umlagert: Die Ausgabestelle für die Dokumente. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Die Form für den Green Climate Fond (GCF), der die Entwicklungsländer später mit 100 Milliarden US-Dollar pro Jahr bei Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel unterstützen soll, scheint gesichert. Um die Finanzierung und den Sitz des Fonds wird noch gerungen. – Doch ist in Durban noch mehr drin als dieser Minimalerfolg? Hinter den Kulissen wird zur Stunde um das Ergebnis gerungen. Ein Pokerspiel um alles oder fast nichts?

Aus Durban: Tilo Arnhold

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Indaba bis zum Morgengrauen?

9. Dezember 2011
Hinter verschlossenen Türen begann nach Mitternacht wieder eine Indaba. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Hinter verschlossenen Türen begann nach Mitternacht wieder eine Indaba. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Während die meisten Konferenzteilnehmer das Gelände verlassen und die Technik in vielen Räumen bereits abgebaut wird, geht die Konferenz hinter verschlossenen Türen weiter. Für die Verhandlunsgführer wird diese Nacht kurz werden. Die Konferenzleitung hat wieder auf das inzwischen bewährte Mittel der Indaba zurück gegriffen.

Aus Durban: Tilo Arnhold

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Quälende Stille & lauter Protest

9. Dezember 2011
Proteste der NGOs vor dem Plenarsaal. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Proteste der NGOs vor dem Plenarsaal. Foto: Tilo Arnhold/UFZ

Freitag-Nachmittag nach 15 Uhr. Es gibt immer noch keine Abschlussdokumente, über die im Plenum wie geplant abgestimmt werden könnte.

Aus Durban: Tilo Arnhold

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CCS wird als Klimaschutz anerkannt

9. Dezember 2011
 Braunkohlekraftwerk Lippendorf bei Leipzig. Foto: André Künzelmann/UFZ

Braunkohlekraftwerk Lippendorf bei Leipzig. Foto: André Künzelmann/UFZ

Die Verpressung von Kohlendioxid im Untergrund (CCS) wird in den CDM-Handel einbezogen und damit als Klimaschutzmaßnahme im Kyoto-Prozess anerkannt. So sieht es jedenfalls das aktuelle Verhandlungsdokument in Durban vor. Beobachter rechnen nicht damit, dass es hier noch zu Veränderungen kommt.
Aus Durban: Eva Mahnke, klimaretter.info

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